kath. Propsteigemeinde St. Stephanus Beckum

Taufe

Taufe Regelmäßige Tauffeiern:

  • Sonntags um 12.30 Uhr in der Propsteikirche St. Stephanus
  • oder am letzten Samstag im Monat um 14.00 Uhr
    (Absprache nötig, da oft parallele Veranstaltungen in St. Stephanus stattfinden oder die Termine schon vergeben sind)

 

Anmeldung im Propsteibüro

Der taufende Seelsorger wird sich vor der Taufe, zu einem Gespräch, mit den Eltern in Verbindung setzen.

 

Zur Anmeldung sind die Geburtsurkunde und, falls vorhanden, das Familienstammbuch mitzubringen.

Zugelasene Taufpaten oder Taufzeugen sind lt. Kanonischem Recht:

Can. 872 — Einem Täufling ist, soweit dies geschehen kann, ein Pate zu geben; dessen

Aufgabe ist es, dem erwachsenen Täufling bei der christlichen Initiation ‚beizustehen

bzw. das zu taufende Kind zusammen mit den Eltern zur Taufe zu bringen und

auch mitzuhelfen, daß der Getaufte ein der Taufe entsprechendes christliches Leben

führt und die damit verbundenen Pflichten getreu erfüllt.

Can. 873 — Es sind nur ein Pate oder eine Patin oder auch ein Pate und eine Patin

beizuziehen.

Can. 874 — § 1. Damit jemand zur Übernahme des Patendienstes zugelassen wird,

ist erforderlich:

1° er muß vom Täufling selbst bzw. von dessen Eltern oder dem, der deren Stelle

vertritt, oder, wenn diese fehlen, vom Pfarrer oder von dem Spender der Taufe dazu

bestimmt sein; er muß zudem geeignet und bereit sein, diesen Dienst zu leisten;

2° er muß das sechzehnte Lebensjahr vollendet haben, außer vom Diözesanbischof ist

eine andere Altersgrenze festgesetzt oder dem Pfarrer oder dem Spender der Taufe

scheint aus gerechtem Grund eine Ausnahme zulässig;

3° er muß katholisch und gefirmt sein sowie das heiligste Sakrament der Eucharistie

bereits empfangen haben; auch muß er ein Leben führen, das dem Glauben und dem

zu übernehmenden Dienst entspricht;

4° er darf mit keiner rechtmäßig verhängten oder festgestellten kanonischen Strafe

behaftet sein;

5° er darf nicht Vater oder Mutter des Täuflings sein.

§ 2. Ein Getaufter, der einer nichtkatholischen kirchlichen Gemeinschaft angehört,

darf nur zusammen mit einem katholischen Paten, und zwar nur als Taufzeuge, zugelassen

werden.